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all­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen

1. Aner­ken­nung der Lie­fer­be­din­gun­gen
Al­len An­ge­bo­ten und Ver­ein­ba­run­gen lie­gen aus­schließ­lich nach­fol­gen­de Be­din­gun­gen zu­grun­de. Ab­wei­chen­de Be­din­gun­gen des Be­stel­lers er­for­dern der Schrift­form. Ein­kaufs­be­din­gun­gen des Be­stel­lers ver­pflich­ten den Lie­fe­rer nicht.

2. Auf­trags­er­tei­lung
Al­le Ver­ein­ba­run­gen wer­den erst mit schrift­li­cher Be­stä­ti­gung des Lie­fe­rers ver­bind­lich. Die auf der In­ter­netsei­te ent­hal­te­nen An­ga­ben, Ab­bil­dun­gen und Zeich­nun­gen sind bran­chen­üb­li­che Nä­he­rungs­wer­te. Ge­eig­ne­te tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen so­wie Ver­bes­se­run­gen blei­ben vor­be­hal­ten und sind im­mer er­laubt.

3. Lie­fe­rung
Die Lie­fer­zeit gilt nur als an­nä­hernd ver­ein­bart, es sei denn, dass ei­ne fes­te Lie­fer­zeit aus­drück­lich ver­ein­bart wur­de. Sie be­ginnt mit dem Da­tum der Auf­trags­be­stä­ti­gung und gilt als ein­ge­hal­ten, wenn die Ver­sen­dungs­mög­lich­keit oder Ver­sand­be­reit­schaft dem Be­stel­ler ge­mel­det ist. Die Lie­fer­frist ver­län­gert sich an­ge­mes­sen beim Ein­tritt un­vor­her­seh­ba­rer au­ßer­ge­wöhn­li­cher Er­eig­nis­se, die der Lie­fe­rer trotz der nach den Ver­hält­nis­sen des Ein­zel­falls zu­mut­ba­ren Sorg­falt nicht ab­wen­den konn­te, auch wenn sie bei Vor­lie­fe­ran­ten ein­tre­ten, so­weit sie auf die Fer­tig­stel­lung oder An­lie­fe­rung des Lie­fe­rungs­ge­gen­stan­des von er­heb­li­chem Ein­fluss sind. Hier­zu ge­hö­ren ins­be­son­de­re be­hörd­li­che Ein­grif­fe, Be­triebs­stö­run­gen, Ar­beits­kämp­fe, Ver­zö­ge­run­gen in der An­lie­fe­rung von Roh- und Hilfss­tof­fen so­wie Aus­schuss ei­nes Werk­stücks. Wird durch die vor­ge­nann­ten Er­eig­nis­se die Lie­fe­rung oder Leis­tung un­mög­lich, so wird der Lie­fe­rer von der Lie­fer­ver­pflich­tung frei, oh­ne dass der Be­stel­ler Scha­denser­satz ver­lan­gen kann.
Bei Lie­fer­ver­zug hat der Be­stel­ler ei­ne an­ge­mes­se­ne Nach­frist von min­des­tens 2 Wo­chen zu set­zen.

4. Preis­s­tel­lung
Die Prei­se ver­ste­hen sich, so­weit nichts an­de­res aus­drück­lich ver­ein­bart ist, frei Haus. Der Ver­sand er­folgt auf Kos­ten des Ver­käu­fers, so­weit nichts an­de­res ver­ein­bart wur­de. Preis­s­tel­lung in ? in­kl. der ge­setz­li­chen Mehr­wert­steu­er.
Für die Ent­sor­gung der Ver­pa­ckung sind dem Be­stel­ler be­reits in der Preis­lis­ten­kal­ku­la­ti­on 2% des Wa­ren­wer­tes in An­rech­nung ge­bracht wor­den, so dass die­se durch den Be­stel­ler zu tra­gen ist.

5. Zah­lungs­be­din­gun­gen
Al­le Rech­nun­gen sind so­fort nach Rech­nungs­er­halt oh­ne Ab­zug fäl­lig.
Die Wa­re bleibt bis zur voll­stän­di­gen Be­zah­lung un­ser Ei­gen­tum.

6. Ver­sand und Ge­fah­ren­über­gang
Der Ver­sand er­folgt in­ner­halb Deutsch­land frei Haus, so­weit kei­ne an­ders­lau­ten­de Ver­ein­ba­rung ge­trof­fen ist. Die Ge­fahr geht - auch bei fracht­frei­er Lie­fe­rung - auf den Be­stel­ler über, wenn die Wa­re dem Ver­sand­be­auf­trag­ten über­ge­ben oder auf ein Fahr­zeug des Lie­fe­rers ver­la­den wor­den ist. Der Lie­fe­rer ist be­rech­tigt, aber nicht ver­pflich­tet, Lie­fe­run­gen im Na­men und für Rech­nung des Be­stel­lers zu ver­si­chern. Bei Trans­port­schä­den hat der Be­stel­ler un­ver­züg­lich ei­ne Tat­be­stands­auf­nah­me bei den zu­stän­di­gen Stel­len zu ver­an­las­sen und den Lie­fe­rer zu be­nach­rich­ti­gen. Im Ver­hält­nis zu Ver­brau­chern im Sin­ne des § 13 BGB gel­ten ab­wei­chend die Vor­schrif­ten des § 446 BGB.

7. Ei­gen­tums­vor­be­halt
Der Lie­fe­rer be­hält sich das Ei­gen­tum an der ge­lie­fer­ten Wa­re bis zur Er­fül­lung al­ler For­de­run­gen aus der Ge­schäfts­ver­bin­dung ein­schließ­lich der künf­tig ent­ste­hen­den For­de­run­gen auch aus gleich­zei­ti­ger oder spä­ter ab­ge­schlos­se­nen Ver­trä­gen mit dem Be­stel­ler vor. Der Be­stel­ler ist be­rech­tigt, die­se Wa­re im or­dent­li­chen Ge­schäfts­gang zu ver­äu­ßern, oder im Rah­men ei­nes Werk- oder Wer­k­lie­fe­rungs­ver­tra­ges zu ver­wen­den, so­lan­ge er sei­nen Ver­pflich­tun­gen aus der Ge­schäfts­ver­bin­dung mit dem Lie­fe­rer recht­zei­tig nach­kommt. Er darf je­doch die Vor­be­halts­wa­re we­der ver­pfän­den noch zur Si­cher­heit über­eig­nen. Er ist ver­pflich­tet, den Ei­gen­tums­vor­be­halt des Lie­fe­rers und die da­mit ver­bun­de­nen Rech­te bei Wei­ter­ver­kauf der Vor­be­halts­wa­re ge­gen­über dem Ab­käu­fer bis zum voll­stän­di­gen Zah­lungs­ein­gang zu si­chern. Bei Zah­lungs­ver­zug des Be­stel­lers ist der Lie­fe­rer be­rech­tigt, auch oh­ne Aus­übung ei­nes Rück­tritts­rechts und oh­ne Nach­frist­set­zung auf Kos­ten des Be­stel­lers die einst­wei­li­ge Her­aus­ga­be der Vor­be­halts­wa­re zu ver­lan­gen. Al­le For­de­run­gen und Rech­te aus der Wei­ter­ver­äu­ße­rung oder sons­ti­gen Ver­wer­tung von Wa­ren (z.B. Ver­bin­dung, Ver­ar­bei­tung), an de­nen dem Lie­fe­rer Ei­gen­tums­rech­te zu­ste­hen, tritt der Be­stel­ler schon jetzt zur Si­che­rung an die­sen ab. Der Lie­fe­rer nimmt die Ab­tre­tung hier­mit an. Über Zwangs­voll­stre­ckungs­maß­nah­men Drit­ter in die Vor­be­halts­wa­re oder sons­ti­ge Si­cher­hei­ten hat der Be­stel­ler den Lie­fe­rer un­ver­züg­lich un­ter An­ga­be der für die In­ter­ven­ti­on not­wen­di­gen Un­ter­la­gen zu un­ter­rich­ten; dies gilt auch für Be­ein­träch­ti­gun­gen al­ler Art.

8. Ge­währ­leis­tung
Ist der Kauf für bei­de Sei­ten ein Han­dels­ge­schäft, gel­ten für die Un­ter­su­chungs- und Rü­ge­pflicht des Be­stel­ler ein­schließ­lich der recht­li­chen Fol­gen un­ein­ge­schränkt die §§ 377, 378 HGB. Bei be­rech­tig­ten Män­gel­rü­gen kann der Be­stel­ler kos­ten­lo­se Nach­bes­se­rung oder Er­satz­lie­fe­rung for­dern. Bei Un­zu­mut­bar­keit der Nach­bes­se­rung oder bei Fehl­schla­gen oder Un­mög­lich­keit der Er­satz­lie­fe­rung kann der Be­stel­ler nach sei­ner Wahl Her­ab­set­zung der Ver­gü­tung oder Rück­gän­gig­ma­chung des Ver­tra­ges ver­lan­gen. Scha­denser­satz­an­sprü­che des Be­stel­lers sind aus­ge­schlos­sen, es sei denn, der Lie­fe­rer oder sei­nen Er­fül­lungs­ge­hil­fen fällt Vor­satz oder gro­be Fahr­läs­sig­keit zur Last. Es gel­ten grund­sätz­lich und er­gän­zend die "Mon­ta­ge­hin­wei­se" des Her­stel­lers.

9. Rück­sen­dung
Ei­ne Wa­ren­rück­ga­be kann nur mit Zu­stim­mung des Lie­fe­rers zu Las­ten des Be­stel­lers vor­ge­nom­men wer­den, es sei denn der Be­stel­ler ist nicht Kauf­mann und macht von sei­nem Rück­tritts­recht in­ner­halb der Wi­der­rufs­frist Ge­brauch. Ei­ne Rück­nah­me von Son­der­an­fer­ti­gun­gen ist aus­ge­schlos­sen. Als Son­der­an­fer­ti­gung sind al­le Re­ga­le zu be­trach­ten, die nach Kun­den­wunsch, z.B. im Re­gal­pla­ner, kon­fi­gu­riert wur­den.

10. Haf­tungs­be­schrän­kung
Bei leicht fahr­läs­si­gen Pf­licht­ver­let­zun­gen be­schränkt sich die Haf­tung des Ver­käu­fers wie auch sei­ner Er­fül­lungs- bzw. Ver­rich­tungs­ge­hil­fen und ge­setz­li­chen Ver­tre­ter auf den nach der Art der Wa­re vor­her­seh­ba­ren, ver­trags­ty­pi­schen, un­mit­tel­ba­ren Durch­schnitts­scha­den. Zu­dem haf­tet der Ver­käu­fer bei leicht fahr­läs­si­ger Ver­let­zung un­we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten nicht. Die vor­ste­hen­den Haf­tungs­be­schrän­kun­gen be­tref­fen nicht An­sprü­che des Käu­fers aus Pro­dukt­haf­tung oder an­de­ren zwin­gen­den ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten. Wei­ter gel­ten die Haf­tungs­be­schrän­kun­gen nicht beim bei dem Ver­käu­fer zu­re­chen­ba­ren Ver­let­zun­gen von Le­ben, Kör­per oder Ge­sund­heit des Käu­fers. Bei Man­gel­fol­ge­schä­den, ins­be­son­de­re auch auf dem Ge­biet der Pro­dukt­haft­pflicht haf­tet der Ver­käu­fer, so­weit nicht an­ders lau­ten­de zwin­gen­de ge­setz­li­che Re­ge­lun­gen hier­zu ver­pflich­ten, nicht für ent­gan­ge­nen Ge­winn oder sons­ti­ge Ver­mö­gens­schä­den des Käu­fers. Im Rah­men von zu­ge­si­cher­ten Ei­gen­schaf­ten haf­tet der Ver­käu­fer nur dann, wenn sei­ner­seits rechts­ver­bind­lich der­ar­ti­ge Zu­si­che­run­gen aus­drück­lich schrift­lich ab­ge­ge­ben wur­den. Scha­denser­satz­an­sprü­che des Käu­fers we­gen ei­nes Man­gels ver­jäh­ren nach ei­nem (1) Jahr ab Ab­lie­fe­rung der Wa­re. Dies gilt nicht, wenn dem Ver­käu­fer gro­bes Ver­schul­den vor­werf­bar ist so­wie im Fal­le von dem Ver­käu­fer zu­re­chen­ba­ren Ver­let­zun­gen von Le­ben, Kör­per oder Ge­sund­heit des Käu­fers.

11. An­wend­ba­res Recht, Ge­richts­stand
Für die­se Ge­schäfts­be­din­gun­gen und die ge­sam­ten Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen Ver­käu­fer und Käu­fer gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land un­ter Aus­schluss des Kol­li­si­ons­rechts und der UN Kon­ven­ti­on über den in­ter­na­tio­na­len Kauf und Ver­kauf von Wa­ren (CISG). Bei al­len sich aus dem Ver­trags­ver­hält­nis er­ge­ben­den Strei­tig­kei­ten ist aus­schließ­li­cher Ge­richts­stand: Er­lan­gen, Bay­ern.

12. Fo­tos und Tex­te
Mit der Zu­sen­dung von Fo­tos und Tex­ten an uns er­klä­ren Sie sich da­mit ein­ver­stan­den, dass wir die­se in an­ony­mi­sier­ter Form zu ei­ge­nen Zwe­cken, z.B. auf un­se­rer In­ter­netsei­te, ver­wen­den dür­fen. Es er­folgt kei­nes­falls ei­ne Wei­ter­ga­be an Drit­te.

13. Sal­va­to­ri­sche Klau­sel
Soll­te ei­ne Be­stim­mung die­ser Be­din­gun­gen und der ge­trof­fe­nen wei­te­ren Ver­ein­ba­run­gen un­wirk­sam sein oder wer­den, so wird da­durch die Gül­tig­keit des Ver­tra­ges im üb­ri­gen nicht be­rührt.

Frosch
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